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Der Konvent der Franziskaner

Vorträge von P. Christoph

Immer wieder wird nachgefragt, ob wir auch Vorträge in Pfarrgemeinden oder bei anderen Gruppen halten können.

P. Christoph Kreitmeir

P. Christoph bietet hier eine Liste von Vorträgen an, die sich im Bereich zwischen christlicher Spiritualität und therapeutischer Lebenshilfe bewegen.

 

Nach Kontaktaufnahme ist es möglich, einen Vortrag im näheren Umkreis von Vierzehnheiligen (ca. 100 Km) anzufragen. Die Vorträge dauern in der Regel 60 - 90 Minuten mit der Möglichkeit, sich darüber dann auch auszutauschen.

 

Die Vorträge von P. Christoph Kreitmeir:

 
Die Aktualität von Sebastian Kneipp für ein gesundes Leben heute
 

Das Therapiekonzept des „Wasserdoktors“ und Geistlichen Sebastian Kneipp ist aktueller denn je. Der gehetzte und gestresste Mensch unserer Tage ist auf vielfältige Weise aus einer gesunden Balance heraus gefallen.

Die auf fünf Säulen aufruhende Lehre Kneipps hilft durch Wasser, Heilkräuter, Bewegung, Ernährung und eine gesunde Lebensordnung, die Heilkräfte im Körper neu zu aktivieren und zu stabilisieren.

P. Christoph Kreitmeir (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag das visionäre Lebens- und Therapiekonzept des berühmten Allgäuer Pfarrers für den heutigen Menschen neu erschließen und lebendig werden lassen.

Die heilende und tröstende Kraft der Hoffnung

Menschen sind in ihrem Leben immer wieder auch mit Grenzsituationen konfrontiert, die Ihnen oft die Kraft, den Lebensmut, die Hoffnung nehmen: Schicksalsschläge, Katastrophen, Unglück, Krankheit und Tod sind hier besonders zu nennen.
Auch das Alter und das „Weniger-werden“ kann einen mit der Grenzfrage „Wozu soll ich denn noch leben?“ in Kontakt bringen. Und die Ausein-andersetzung mit dem Tod hat ihre eigenen Zu-Mutungen.
P. Christoph Kreitmeir aus Vierzehnheiligen (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag die heilende Kraft der Hoffnung neu entdecken. In der Hoffnung verbirgt sich nämlich ein Potential, das jeder aktivieren kann: gläubig oder nicht gläubig.
Ein Teil des Vortrages wird sich bewusst mit der christlichen Hoffnung beschäftigen, die ein besonderes Reservoir an Widerstandskraft beinhaltet.
Ein Vortrag für alle, die Ermutigung, neue Kraft und Mut brauchen.
Denn: „Die Hoffnung ist ein Wort aus Licht.“ (Pierre Stutz)

Das "Moses-Prinzip" - Die 10 Gebote des 21. Jahrhunderts

Der renomierte Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski aus Hamburg hat in seinem Buch "Das Moses-Prinzip" in Anlehnung an die 10 Gebote des Alten Testaments "10 Gebote" für unser neues Jahrhundert formuliert, die helfen wollen, das Leben und das Überleben der Menschen sicher zu stellen.
P. Christoph (Theologe, Sozialpädagoge und Psychotherapeut) will mit Hilfe der Gedanken von Horst Opaschowski in diesem Vortrag sich an Moses als einer Symbolfigur für Mut ein Beispiel nehmen und zeigen, wie der Mut zur Veränderung gegen Phlegma und Bequemlichkeit wirken kann.

Heilkunst und Heilpflanzen in der Bibel

Sogenannte Schöpfungs-, Bibel- oder Klostergärten sind heutzutage wieder im Kommen, denn der heutige Mensch hat eine zunehmende Sehnsucht nach Ganzheitlichkeit und Natürlichkeit. Dabei werden Erfahrungsschätze der Bibel und der Klostertraditionen in Bezug auf die Heilpflanzen wieder neu entdeckt, geschätzt und sogar durch moderne Wissenschaft und Forschung anerkannt.
P. Christoph (Theologe, Sozialpädagoge und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag auf lebendige Weise die Bedeutung von Heilpflanzen in biblischer und heutiger Zeit beschreiben und dadurch einen Beitrag zu bewährten Wegen zu ganzheitlichem Wohlbefinden leisten.

Wahre Schönheit kommt von Innen.
Mit Sinn zu einem erfüllten Leben finden.


Das Geschäft mit der Schönheit boomt. Schönheitsoperationen, Face- und Bodyliftings gehören zum neuen Lifestyle. Dabei ist alles ganz anders: Wahre Schönheit kommt von Innen !
Schönheit geht weit über äußere Merkmale hinaus. Amerikanische Wissen-schaftler haben z. B. folgendes herausgefunden: "Wer seine Attraktivität erhöhen möchte, sollte sich darauf konzentrieren, ein wertvoller, sozialer Partner zu werden."
SINN und WERTE helfen entscheidend dazu bei, dass ein Leben ein schönes Leben wird.
Der suchende und innerlich nicht erstarrte Mensch fragt während seines Lebens immer wieder nach Sinn, Zufriedenheit, Glück und Zukunft, nach dem, was unser Leben gehaltvoller, wesentlicher und schöner macht.
P. Christoph Kreitmeir aus Vierzehnheiligen (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) geht in diesem Vortrag von verschiedenen Seiten her der Frage nach, was das Leben eines Menschen "schön" macht.

Hauptsache gesund ... ?

... sagen wir und wissen doch eigentlich gar nicht so recht, was Gesundheit ist. Schon Friedrich Nietzsche erkannte: "Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäfti-gungen nachzugehen." Und doch wird "Gesundheit" heute fast vergöttlicht und Unmengen von Zeit, Kraft und Geld in sie gesteckt. Die Gesundheitsin-dustrie boomt wie noch nie! Wer gesund lebt, wird aber jede Krankheit auch als Chance begreifen und Signale dankbar aufnehmen, statt sie mit allen Mittel zu bekämpfen.
"Der Arzt kuriert, Gott heilt", sagt ein beflügeltes Wort und zeigt uns, dass zur ganzheitlichen Gesundheit viel mehr als ein kaum noch bezahlbares Gesundheitssystem gehört.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will dieses uns alle angehende Thema humorvoll-kritisch, aber auch konstruktiv therapeutisch und christlich-gläubig angehen und nach Wegen Ausschau halten, wie wir ein gesundes Leben führen können. Denn: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Ich mag mich - Wege zu mehr Selbstvertrauen

Kennen Sie auch die Stimme in Ihrem Inneren, die Sie ständig kritisiert und schlecht macht? Sie hat große Macht und schafft es immer wieder, unser Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl anzunagen und in uns Unzulänglichkeit und Minderwertigkeit zu hinterlassen.
Sich selbst zu bejahen kann gelernt werden, denn: trotz mancher Mängel und Schwächen können wir uns selbst annehmen lernen und dadurch auch viel besser andere. Wer um seinen eigenen Wert weiss, wird auch fähig, das Wertvolle am anderen zu entdecken und zu lieben. Nur wenn wir unseren eigenen echten Wert erkennen und daran glauben, können wir so sein, wie wir wirklich sind: von Gott geliebte Menschen.
P. Christoph (Theologe, Sozialpädagoge und Psychotherapeut) will mit Ihnen in diesem Vortrag auf Entdeckungsreise nach Bausteinen für ein gesundes Selbstvertrauen gehen, um Wege zu einem erfüllteren und glücklicheren Leben zu finden.

Mit Werten führen

Ob Korruption oder Verwahrlosung, zunehmende Gewalt, Rücksichtslo-sigkeit, Lüge und Betrug, Finanz- und Wirtschaftskrise ..., vieles spricht dafür, dass sich in Deutschland (und in ganz Europa) eine Wertekrise immer breiter macht. Der "Werteverlust" in unserer Gesellschaft wirkt sich auch auf die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft aus.
Eine Krise kann aber auch zu einer Chance werden. Wirtschaftswissen-schaftler und Zukunftsforscher kommen in ihren Analysen auf interessante neue Entwicklungen: Unternehmen z.B., die sich auf "alte Tugenden" und christliche Werte zurückbesinnen, werden ausschließlich profitorientierten Unternehmen in Zukunft überlegen sein.
Der Franziskanerpater Christoph Kreitmeir aus Vierzehnheiligen (Theologe, Sozialpädagoge und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag Grundlegendes zu diesem Themenbereich darstellen, um dann konkret auf tragende und zukunftsweisende Führungsqualitäten einzugehen. Eine Neubesinnung auf christliche Grundwerte wird sich persönlich und gesellschaftlich lohnen.

Sinn für mein Leben finden

Wir Menschen sind immer wieder "Suchende und Fragende" - vor allem in Krisen- und Wendezeiten. Der suchende und innerlich nicht erstarrte Mensch fragt während seines Lebens auch immer wieder nach Sinn, dem "Woher?", "Wohin?" und "Wozu?".
Diese Fragen bringen uns in Kontakt mit Tieferem und wirklich Tragendem. Eine geistliche Wahrheit sagt: "Wenn Du Dich wirklich auf die Suche machst, dann kommt Dir das Gesuchte entgegen."
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will an diesem Abend sich mit Ihnen durch Vortrag  auf die Suche nach dem Sinn des Lebens machen.

"Ich gebe zu, ich habe Angst." -
Vom Sinn und Umgang mit Ängsten


Angst ist ein uns allen vertrautes Gefühl, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Angst hat einen großen Einfluß auf unser Leben, auf unsere Seele und unseren Körper: sie spannt an, sie bedroht, sie engt ein, sie nimmt uns den Atem, sie stört uns und unsere Beziehungen. Wenn wir dieses Zentralthema unseres Lebens in seiner dunklen Gestalt annehmen lernen, dann können wir eine positive Lebenskraft darin entdecken.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will an diesem Abend durch Vortrag den verschiedenen Formen der Angst nachgehen, nach ihrem Woher und Wohin fragen und die Teilnehmer dazu einladen, sich über konkrete Gegenkräfte und Hilfen im Umgang mit Angst auszutauschen.

Warum gerade ich? Leben lernen in Krisen, Leiden und Glaube.

Trotz der Fortschritte in der modernen Medizin und immer besserer Technik, die unseren Lebensalltag begleitet, begegnet uns persönlich und in unserem Umfeld weiterhin und immer wieder oft unbegreifliches Leid. "Wie war das nur möglich?", "Warum trifft es gerade mich?" und "Wie konnte Gott das zulassen?", das sind quälende Fragen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen und dürfen.
Die überlieferten Antworten des Glaubens scheinen an Überzeugungskraft zu verlieren. Eine gängige Lösung nach dem Verdrängungsmotto "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss" hilft auch nicht weiter. Spätestens wenn´s einen selbst trifft, dann wäre es gut, hilfreiche Lösungen zu kennen.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag therapeutisch und christlich-sprirituell dieser ältesten Mensch-heitsfrage "WARUM?" nachgehen und nach tragfähigen Ergebnissen Ausschau halten.

Wer sagt mir eigentlich, wo es lang geht?
Sinn- und Wertediskussion heute.


Landauf, landab wird der Verlust der Werte beklagt und Orientierungs- und Sinnlosigkeitsgefühle nehmen zu. Politik, Gewerkschaften, Kirchen, alle Großorganisationen beklagen die zunehmende Interesselosigkeit und das "Aussteigen" ihrer Mitglieder. Sie fragen sich aber viel zu selten, warum das so ist? Wie ein Wanderpokal wird derzeit in der westlichen Welt die Verantwortung für moralische Werte und Umgangsregeln weitergereicht: Von den Eltern an die Schule, von der Schule an die Medien, von den Medien an die Wirtschaft und von der Wirtschaft an den Staat ... Verunsicherung, wohin man schaut. Die Folge: Jeder macht sich seine Regeln selber. "Wertekanon", "Verhaltenskodex" und verbindliche "Normen" sind Fremdwörter geworden. Gehen Gemeinsinn und Wertmaßstäbe verloren, weil sich immer weniger Bürger füreinander verantwortlich fühlen? Was hält die Gesellschaft noch zusammen?
Darüber will sich P. Christoph
(Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut), der das Thema soziologisch, psychologisch und theologisch betrachten wird, Gedanken machen.

Sich selbst bejahen - Negative Lebensbotschaften überwinden

Viele Menschen haben nicht selten eine negative Einschätzung sich selbst gegenüber, ein geringes Selbstwertgefühl, können sich selbst nicht annehmen oder lieben. Diese "Minderwertigkeitsgefühle" werden aber oft durch Geltunsdrang und andere Verhaltensweisen kompensiert und führen nicht zu einer inneren Zufriedenheit. Nur wenn wir unseren eigenen, echten Wert erkennen und daran glauben, können wir so sein, wie wir wirklich sind.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag auf Entdeckungsreise gehen, um unseren Wert als Menschen zu erkunden und dabei mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Wer um seinen eigenen Wert weiß, wird fähig, das Wertvolle am anderen zu entdecken und lieben.

Die Kunst des Aufhörens: Warum Loslassen so schwer ist.

"Letting go" und "Loslassen" sind die Zauberworte unserer Zeit geworden. Unerfreuliche Beziehungen beenden. Einen Schlußstrich ziehen unter Irrtum und Verlust. Falsche Entscheidungen wieder rückgängig machen. Sich lösen von zu hoch gesteckten Zielen. Sehr viele Menschen würden all dies gerne tun, und doch verharren sie zu oft in Passivität. Aufhören und Abbrechen haben den Ruch des Scheiterns, der Unvollkommenheit.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag diesem Phänomen nachgehen und vielleicht zu folgender Antwort kommen: "Wer losgelassen hat und dabei gelassen geworden ist, kann neu anfangen."

Die Kunst, sinnvoll zu altern

Altern heißt, etwas Unvermeidbares annehmen, dem man so lange wie möglich vordergründig ausweichen will? Oder: Altern als Prozeß begreifen, der Chancen für eine bewußtere Lebensgestaltung eröffnet? Oder ...? Altern geht uns alle an - ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will an diesem Abend durch Vortrag mit Ihnen einmal bedenken, welche sinnvollen Zugänge es zu dieser Lebenswirklichkeit gibt und wie "sinnvolles Altern" neue Horizonte und Lebensqualitäten erschließen kann.

Mut zum NEINsagen. Grenzen setzen ohne Schuldgefühle.

Fällt es Ihnen schwer, jemanden eine Bitte abzuschlagen oder etwas abzulehnen? Wenn Ja, dann gehören sie zu einer großen Zahl von Menschen, die gerne anders handeln würden, es aber irgendwie nicht können. Wir sagen oft JA, obwohl wir NEIN meinen.
"Neinsagen" lautet die Lösung dagegen, aber so einfach ist es in der Praxis nicht. Ein NEIN zur rechten Zeit erspart Mißverständnisse, Ärger und Überforderung und schafft Klarheit, Vertrauen und mehr Akzeptanz. Warum ist es wichtig, Nein zu sagen? Warum fällt es uns schwer, Nein zu sagen? Und was ist die Kraftquelle für ein ehrliches JA oder NEIN?
Diesen und ähnlichen Fragen will P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) psychologisch und christlich-spirituell in diesem Vortrag nachgehen und auch auf erprobte Tipps zurückgreifen.

Die Kraft deiner Gedanken

"Das kann ich nicht, das bringt mir nichts" - solche und ähnliche negative Haltungen, sind aus negativen Gedanken entstanden. Sie können auf Dauer lähmen und sogar krank machen. Unsere Gedanken sind eine Großmacht - in negativer und in positiver Weise. Sie nehmen Einfluß auf unsere Gefühle, sie nehmen Einfluß auf unsere Entscheidungen und Handlungen. Sie bestimmen unsere Sprache. Sie schaffen die Voraussetzungen für die Art, wie wir leben und wie wir mit anderen Menschen umgehen.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will nach konkreten Hilfen suchen, die uns befähigen, so gut wie möglich mit unseren Gedanken umgehen zu können.

Das Buch als Lebenshilfe - "Bibliotherapie" hilft leben

Wir Menschen sind immer wieder auf der Suche nach der bestmöglichen Verwirklichung unserer Ziele, Träume und Wünsche. Dabei können Bücher einem zu echten Wegbegleitern, Helfern, ja Freunden werden. Wie finde ich aber das richtige Buch zur richtigen Zeit für mich? Welche Bücher helfen mir, wenn meine Ziele, Träume und Wünsche durch Schicksalsschläge und Krankheit "durchkreuzt" worden sind und wie lese ich denn eigentlich?
In diesem Vortrag werden wir diesen Fragen nachgehen, auch über "richtiges Lesen" sprechen und uns über Literatur austauschen, die in schwerer oder schöner Zeit hilfreich sein kann. Diese Richtung hat in der Psychotherapie auch einen Namen bekommen: Bibliotherapie. Zunehmend wird dieses wichtige Thema von Fachleuten aufgegriffen und praktiziert.

DANKBARKEIT - Schlüssel zur inneren Zufriedenheit

Kennen Sie das? Am Ende eines Tages erinnert man sich viel leichter an Ärgernisse, Stresssituationen oder Fehlschläge. Die positiven Erlebnisse und Begeg-nungen, die Freundlichkeit anderer und vieles mehr übersehen wir leicht und schaden uns in der Summe unseres Lebens damit. "Man kann nicht dankbar und unglücklich zugleich sein" (Piet van Breemen). Unzufriedenheit und Undankbarkeit hängen eng zusammen, genauso wie Dankbarkeit und Zufriedenheit. Man kann letztere aber nicht verordnen, sehr wohl aber in kleinen Schritten erlernen. Zunehmend erkennt die Psychologie die Bedeutung dieser "alten Tugend" für unser körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) möchte in diesem Vortrag aus psychologischer und christlich-spiritueller Sicht diesen wichtigen Lebensbereich mit Ihnen neu entdecken.

Gesundheit und Krankheit -
zwei wichtige Bereiche unseres Lebens


Nicht nur Glück und Freude, sondern auch Not, Krankheit und Leid bestimmen seit Menschengedenken unser Dasein und Leben. Wo die innere Verfaßtheit und seelische Gesundheit eines Menschen gestört sind, da wird sich dies auch auf seine gesamte Belastbarkeit auswirken. Gesundheit und Krankheit stehen in einem größeren Zusammenhang als wir oft meinen. Wer versucht, den Fragen zu diesen Themen nicht auszuweichen, der kann zu tragfähigen und sinnstiftenden Antworten kommen.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will an diesem Abend versuchen, diesen Fragen, die zu unser aller Leben gehören, psychologisch und christlich-spirituell nachzugehen.

"Gott ist ganz anders ..." -
Krankmachende und heilende Gottesbilder


Schon seit längerer Zeit ist in Psychologen- und Theologenkreisen bekannt, dass Gottesbilder und psychologische Gesundheit zusammenhängen. An seinem Gottesbild zeigt sich, ob ein Mensch dazu neigt, eher positiv oder negativ zu denken. "Gottlose" Menschen, also Menschen, die nicht glauben können oder wollen, erfahren ihr Leben stärker sinnlos und leer als gläubige Menschen. Aber auch bei gläubigen Menschen können verzerrende Gottesvorstellungen ("strafender Richter", "Buchhaltergott" u.a.) großen Schaden in der Seele anrichten.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) möchte an diesem Abend durch Vortrag und Austausch darüber unseren Gottesvor-stellungen nachgehen und nach tragenden und heilenden Gottesbildern Ausschau halten.

Hunger nach Sinn - damit das Leben gelingt

Wir Menschen sind immer wieder "Suchende und Fragende" - vor allem in Krisen- und Wendezeiten. Der suchende und innerlich nicht erstarrte Mensch fragt während seines Lebens auch immer wieder nach Sinn, dem "Woher?", "Wohin?" und "Wozu?". Diese Fragen bringen uns in Kontakt mit Tieferem und wirklich Tragendem. Eine geistliche Wahrheit sagt: "Wenn Du Dich wirklich auf die Suche machst, dann kommt Dir das Gesuchte entgegen."
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will an diesem Abend sich mit Ihnen durch Vortrag und anschl. Austausch darüber auf die Suche nach dem Sinn des Lebens machen.

Sich selbst bejahen

Von der Selbstverachtung zu einem gesunden Selbstvertrauen ist es oft ein beschwerlicher Weg. Nur wenn ich meinen eigenen Wert erkenne und daran glaube, kann ich es mir leisten, so zu sein, wie ich wirklich bin und dabei zufrieden werden. Sich selbst bejahen, das bedeutet dann: trotz mancher Mängel und Schwächen mit sich einverstanden sein, sich annehmen können.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut), gibt Denkanstöße, wie ein gutes und selbstbejahtes Leben möglich ist.

Rezepte gegen das SORGEN

"Sorgen sind wie Babys; je mehr man sie hätschelt, desto besser gedeihen sie." (Alfred Adler)
Sorgen, die Angst vor der Zukunft, das Grübeln darüber, selbstquälerisch sich den Kopf zerbrechen - all diese inneren Haltungen haben die Tendenz, unser Leben anzunagen, unsere Kraft zu untergraben, unserer Gesundheit zu schaden. Sorgen wollen uns unfähig machen, die Probleme des Alltags anzugehen und zu meistern.
Was hat es mit diesem Phänomen auf sich? Wie können wir reif mit Sorgen umgehen? Wie können wir den Kreislauf des Sorgens durchbrechen?
Diesen und damit zusammenhängenden Fragen will P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) in diesem Vortrag christlich-spirituell und psychologisch- therapeutisch nachgehen und zum Austausch darüber anregen.

Sorgen - und wie man mit ihnen richtig umgeht

"Es ist eine Weisheit von alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör" - Dieses bekannte Zitat Wilhelm Buschs zeigt, dass man mit Sorgen, die jeder Mensch hat, auch falsch umgehen kann.
P. Christoph Kreitmeir (Theologe, Sozialpädagoge, Psychotherapeut) möchte das Thema "Sorgen" etwas beleuchten und v. a. nach tragenden gläubig-christlichen Lösungsstrategien Ausschau halten.

Dem Geist trauen. Aus dem Evangelium leben.
Franz von Assisi als Hilfe für mein Leben heute.


Der heilige Franz von Assisi gilt nicht nur für die Franziskaner und Franziskanerinnen weltweit als lebendige Ikone der Bibel, genauer gesprochen des Evangelium Jesu Christi. In diesem Vortrag soll Franz von Assisi als ein heiliger Lebenskünstler vorgestellt werden, der seine inneren Erfahrungen in seinem Leben Gestalt annehmen lies.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will einige Aspekte dieses ungewöhnlichen Menschen aufleuchten lassen, damit sie uns Heutigen zeigen, dass er einiges für unsere Lebensbewältigung auch heute noch zu sagen hat.

Wie kann Sterbegleitung im tiefsten Sinn Lebenshilfe sein?

DIE Tatsache unseres Lebens ist, dass wir alle einmal sterben müssen. Unsere Lebenszeit ist begrenzt und endlich. Die meisten Menschen meiden eine Auseinandersetzung mit diesem Thema und reagieren nicht selten hilflos, wenn es bei ihnen oder ihnen Nahestehenden dann soweit ist. Heute wird überstark die "Ars vivendi", die "Kunst des Lebens" betont, die "ars moriendi", die "Kunst des Sterbens" weitgehend verdrängt. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist aber ein notwendiger Vorgang im Leben eines jeden Menschen. Wer früh genug damit beginnt, wird anders leben lernen.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Vortrag sich mit diesem Thema beschäftigen. Dabei möchte er vor allem darauf abzielen, ein guter Begleiter, eine gute Begleiterin bei Sterbeprozessen nahestehender Menschen werden zu können.

"Licht-Dunkel-Farbensymphonie" -
Kreuzwegmeditation einmal anders


In zunehmendem Maß wird von Christen die Zeit vor Ostern als Intensivphase christlichen Lebens entdeckt. Viele bemühen sich in diesen Wochen um ein besseres Verständnis ihres Glaubens und suchen nach Wegen, das Leben Jesu konkreter auf sich wirken zu lassen. Der fränkische Künstler Reinhard Zimmermann malte 1985 für die Kirche "Corpus-Christi" in Nürnberg-Herpersdorf 15 Glasfenster zu Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi, nicht zuletzt aus der Betroffenheit durch Krankheit und Tod eines seiner Schüler heraus.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will mit diesen eindrucksvollen, surrealistisch anmutenden Bildern und meditativen Texten sich in diesem Diavortrag mit Ihnen auf den Weg nach innen machen, damit wir wirklich Ostern erleben können.

Ich gehe meinen Weg mit Dir

Das Beten des Kreuzweges ist aus der Mode gekommen. Dabei gehört diese Gebets- und Meditationsform zum reichen Schatz christlicher Spiritualität und hilft Menschen bei der Auseinandersetzung mit Leid und Schmerz.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will den Kreuzweg, dessen Entstehung von Franziskanern entscheidend beeinflußt wurde, durch diesen meditativen Diavortrag wieder lebendig werden lassen. Durch Bilder der bekannten Franziskanerin Sr. M. Animata Probst OSF aus Dillingen und geistlichen Betrachtungen von Prof. Dr. Ludwig Mödl wollen wir den tröstenden Schatz des Kreuzweges neu erspüren und dabei getrost auf Ostern zugehen.

Gemeinsam beim Kind sein

Viele holländische Maler der alten Zeit wollten in ihren Bildern dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes, welches wir an Weihnachten feiern, nahe kommen. Gerard David (1460 - 1523) malte um 1490/95 sein Bild "Die Anbetung der Könige", das in seinen realistisch anmutenden Szenen uns anrühren will.
P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) will in diesem Diavortrag mit ausdruckstarken Dias und zur Meditation führenden Texten dazu einladen, sich innerlich allein und gemeinsam "beim Kind" zu sammeln, damit wirklich Weihnachten - frei von aller Hektik und allem Kommerz - werden kann.

Zeugen der göttlichen Geburt sein

Die weihnachtlichen Krippen landauf landab stehen in der Gefahr, das Geschehen der Weihnacht - die Geburt des göttlichen Erlösers in Armut und Not - zu verniedlichen. Die Welt der Krippe zeigt aber Figuren, die vom Leben, ihrer Arbeit, der Armut und Entbehrung, von Angst und Zweifel gezeichnet sind. Es gibt aber auch Anzeichen der Hoffnung im Angesicht des göttlichen Kindes, das sie alle - uns alle - anlächelt.
Mit ausdruckstarken und unserer Zeit entsprechenden Dias und meditativen Texten will P. Christoph (Sozialpädagoge, Theologe und Psychotherapeut) in diesem vorweihnachtlichen Diavortrag zur Hoffnung anrühren, damit das Geheimnis von Weihnachten lebendig bleibt.

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© Franziskanerkloster Vierzehnheiligen, D-96231 Bad Staffelstein - 30.07.2010    RSS News RSS News abonnieren