Glücklich der Mensch,
der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.

(Franz von Assisi)

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Die Wunderberichte

Man schrieb das Jahr 1445, als dem Schäfer des Klosters Langheim (bei Lichtenfels), Hermann Leicht, am 24. September gegen Abend auf einem Acker ein weinendes Kind erschien. Als er näher hinzutreten wollte, war das Kind wieder verschwunden. In einer zweiten Vision erblickte er abermals das Kind, doch nun zu beiden Seiten je eine Kerze. Im darauf folgenden Jahr, am 28. Juni 1446, schaute er wiederum das Kind, diesmal mit einem roten Kreuz auf dem Herzen und umgeben von vierzehn Kindern, alle gleich gekleidet, halb weiß, halb rot. Das Kind in der Mitte sagte zu dem Schäfer: 'Wir sind die vierzehn Nothelfer und wollen eine Kapelle haben, auch gnädiglich hier rasten.' Daraufhin verschwand die Kinderschar in den Wolken. Auf den Bericht des Klosterschäfers hin errichtete man noch im selben Jahr an der Stelle der Erscheinungen ein Kreuz. Wenige Tage nach der letzten Erscheinung des Schäfers wurde ein erstes Wunder bekannt: Eine todkranke Magd aus Langheim wurde nach Anrufung der vierzehn Nothelfer geheilt. Die Kunde sprach sich rasch herum, und fortan kamen immer mehr Hilfesuchende ins Frankenthal, wie die Gegend um den späteren Gnadenort Vierzehnheiligen hieß

Eine alte Sage des christlichen Glaubens

Weitere Wunder:

  1. Mein großes Glück im Unglück. das große Glück im Unglück sehen ist eine Kunst. Wahrscheinlich war auch ich ein kleines Unglück für meine Eltern bei meiner Geburt. Wo sich mein Papa und meine Mama nach zwei Töchtern endlich einen Stammhalter erhofften. Sie waren bei meiner Taufe nach zwei Tagen auch nicht dabei. So weiß ich bis heute nicht, ob Elisabeth mein Taufname ist, denn im Stammbaum steht ein anderer Name.

  2. Stephan Malter aus Wendelstein schreibt... angesichts eines Erlebnisses, das er im Januar 2007 hatte, folgendes:
  3. Eine besorgte Frau erzählt...Eine liebe Bekannte im Alter von 61 Jahren sollte letztes Jahr Oma werden. Sie erzählte mir vorher, Ihr Sohn und Ihre Schwiegertochter machen ihr etwas Kummer, denn sie glaubten, nach der Geburt ihres Kindes könnte alles so locker und frei weiterlaufen wie bis dahin. Die Schwiegertochter wollte auch sofort wieder ihrem Beruf nachgehen und keinerlei Auszeit nehmen. Ja, das machte ihr einigen Kummer...
  4. Der hl. Pantaleon greift ein...Alljährlich zieht ein langer Heerzug den heiligen Berg hinauf, immer am 1.Maisonntag. So ist es Brauch seit Ende des letzten schrecklichen Krieges. Es sind die Heimkehrer aus dem mörderischen Ringen, die Davongekommenen, die Veteranen und Wieder- Gesundeten. Sie danken für so manch wunderbare Rettung aus Tod bringender Gefahr. Einer von ihnen weiß sich der Nothelfer-Gruppe zu besonderem Dank verpflichtet...

 

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Wir wollen auch auf die Homepage der Deutschen Franziskaner hinweisen.

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